Infrastrukturminister Roger Lewentz hat der Stadt Rodalben für die Teilerneuerung der Lohnbrücke einen Zuschuss in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro zugesagt.
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Infrastrukturminister Roger Lewentz hat der Stadt Rodalben für die Teilerneuerung der Lohnbrücke einen Zuschuss in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro zugesagt.
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Die Stadt Frankenthal wird mit der Stadtumbaumaßnahme „Neuordnung am Feierabendhaus“ in das Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau“ aufgenommen, wie Innenminister Roger Lewentz heute in Mainz mitgeteilt hat. Das Programm „Stadtumbau“ ist im Stadterneuerungskonzept des Landes das Förderinstrument, über das innerstädtische Bereiche oder auch Brachflächen mit besonderem städtebaulichem, wirtschaftlichem oder technologischem Erneuerungsbedarf entwickelt werden können.
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Infrastrukturminister Roger Lewentz hat der Stadt Remagen für den Ausbau der Straße „In der Wässerscheid“ einen Zuschuss in Höhe von rund 274.000 Euro zugesagt. „Der Ausbau ist erforderlich, weil der derzeitige Zustand nicht mehr den Anforderungen entspricht“, sagte Lewentz.
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"Mit Veränderungen von An- und Abflugverfahren am Flughafen Frankfurt/Main können die Stadt Mainz und das angrenzende Rheinhessen erheblich von Fluglärm entlastet werden", so hat Infrastrukturminister Roger Lewentz die Ergebnisse von zwei vom rheinland-pfälzischen Infrastrukturministerium in Auftrag gegebenen Gutachten zusammengefasst. Die Expertisen zeigten, dass Alternativen zu den Vorgaben der Flugsicherung möglich und sinnvoll sind, betonte der Minister.
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Integrationsministerin Irene Alt und Staatssekretär Jürgen Häfner haben am Sonntag gemeinsam mit dem Fußballverein Fontana Finthen die Auszeichnung mit dem Integrationspreis 2011 des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gefeiert. „Das herausragende Engagement des Vereins in der interkulturellen Jugendarbeit hat sich ausgezahlt. Diese Ehre ist verdienter Lohn“, sagten Alt und Häfner. Im Februar war der Verein mit 150 Jugendlichen aus 30 verschiedenen Nationen ausgezeichnet worden.
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Mit der Zuschaltung der Metropolregion Rhein-Neckar in den deutschlandweiten D115-Verbund erhalten weitere 1,7 Millionen Menschen die Möglichkeit, schnell und einfach „die Verwaltung“ zu erreichen. Dabei spielt die Verwaltungsebene und die konkrete Behörde, die für das jeweilige Anliegen zuständig ist, für die Anrufer keine Rolle mehr. „Ich freue mich sehr, dass neben den bereits hervorragend arbeitenden Servicecentern in Trier, Koblenz, Mainz und Ludwigshafen nun auch die Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar mit Ludwigshafen als zentralem Dienstleistungszentrum den Menschen in dieser Region schnell und unkompliziert Auskünfte zu den wichtigsten Verwaltungsfragen geben können“, sagte Innenstaatssekretärin Raab. Im zentralen D115-Servicecenter in Ludwigshafen würden die Anrufe von speziell geschultem Personal entgegengenommen. „Hierbei werden nicht nur Auskünfte, die Metropolregion betreffend, erteilt sondern es können auch Leistungen aller anderen Behörden, landes- und bundesweit, die zum D115-Verbund gehören, übermittelt werden“, so die Staatssekretärin.
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„Viele Menschen gehen in unserer Gesellschaft davon aus, dass immer alles reichlich vorhanden ist. Erfahrungsgemäß wird aber gerade in der warmen Jahreszeit die Versorgungssituation mit Blutpräparaten sehr schwierig. Da Blut nicht künstlich hergestellt werden kann, hat Blutspenden immer Saison. Wer Blut spendet, rettet Leben“, betonte Innenminister Roger Lewentz. Er hofft, dass viele Menschen die vielfältigen Angebote zur Blutspende in ihrer Nähe nutzen. Der Bedarf sei hoch: Etwa 80 Prozent aller Menschen benötigten in ihrem Leben einmal eine Blutkonserve, doch nur drei bis fünf Prozent der Bürgerinnen und Bürger spendeten Blut.
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Nach rund zwei Monaten Bauzeit ist die ausgebaute Ortsdurchfahrt Wernersberg der K 1 im Landkreis Südliche Weinstraße wieder uneingeschränkt befahrbar. „Dem Verkehr steht nun eine komfortable und vor allem verkehrssichere Kreisstraße zur Verfügung“, sagte Staatssekretär Jürgen Häfner bei der Freigabe in Wernersberg. An den veranschlagten Gesamtkosten von etwa 230.000 Euro wird sich das Land mit einem Anteil von 65 Prozent beteiligen.
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Infrastrukturminister Roger Lewentz hat dem Rhein-Hunsrück-Kreis für den Ausbau der K 117 zwischen Fleckertshöhe und der L 212 einen Zuschuss in Höhe von rund 331.000 Euro zugesagt. „Der Ausbau ist erforderlich, weil der derzeitige Zustand nicht mehr den Anforderungen entspricht“, sagte Lewentz.
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Infrastrukturminister Roger Lewentz hat dem Landkreis Birkenfeld für den Ausbau der K 59 zwischen der L 347 und Berglangenbach einen Zuschuss in Höhe von rund 266.000 Euro zugesagt. „Der Ausbau ist erforderlich, weil der derzeitige Zustand nicht mehr den Anforderungen entspricht“, sagte Lewentz.
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Die Verbesserung des Lärmschutzes ist zentraler Schwerpunkt der Verkehrspolitik der Landesregierung.
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Innenminister Karl Peter Bruch hat dem rheinland-pfälzischen Landtag Vorschläge für kommunale Gebietsänderungen vorgestellt. Sie möchten mehr wissen? Lesen Sie hier weiter zu diesem Thema.
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